Theater der Unterdrückten

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Das „Theater der Unterdrückten“, ursprünglich ein Forum Theater von August Boal in den 60er Jahren, kombiniert Simulation und Spiel in einem. Der Zuschauer wird interaktiv in das Stück eingebunden und gezwungen improvisierend zu handeln, um somit das Stück und das Ende zu behandeln. Dabei gibt es keine Vorgaben oder ein vorhersebares Ende.

In einer offenen Session werden gemeinsame Übungen und Spiele des „Theater der Unterdrückten“ kennengelernt. Die Idee dabei ist, Probleme, die aus Unterdrückungszusammenhängen entstehen, offenzulegen und mit schauspielerischen Methoden zu reflektieren.

Die Themen behandeln Feiern, Freizeit, Festival und können diesen Rahmen aber auch gerne sprengen.
In einer ruhigen Umgebung nähert man sich dabei langsam seinen Mitmenschen und den ganz großen Zusammenhängen an.

Geeignet für Schauspielende und Nicht-Schauspielende

Der Workshop wird begleitet von Maka.